Gründung der Jungen Union Buxheim-Tauberfeld

am Freitag, 14 Dezember 1973.

Gründung der Jungen Union Buxheim-Tauberfeld

Großen Wert legte der junge Ortsverband auch auf die Jugendarbeit: nach einem Informationsabend mit dem damaligen Kreisvorsitzenden der Jungen Union (JU), Günter Gerhard, im September folgte auf Betreiben des CSU-Ortsverbandes am 14. Dezember 1973 die Gründung der JU Buxheim-Tauberfeld.

Schnell ergriffen die jungen Leute selbst die Initiative und konnten viele neue Mitglieder
gewinnen. Die vielfältigen Aktivitäten der agilen Jugendlichen erstreckten sich von Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen ("Jugendarbeitslosigkeit", "Drogen", ...) über Aktionstage (z.B. am 11. März 1984 mit Landrat Konrad Regler), Umweltschutzmaßnahmen, Tanzkurs und Erste-Hilfe-Kurs bis hin zu zahlreichen Wahlkampfaktionen für die CSU durch Infostände, Lautsprecherwagen und Plakatekleben.

Fußballmannschaft der CSU (1975):
1. Reihe v.l.n.r. Willi Sterner, Martin Ernhofer, Ludwig Amler, Johann Funk
2. Reihe: Matthäus Zäch, Paul Hirsch
3. Reihe: Josef Grienberger, QuirinSterner, Anton Babinger, Alfons Gloßner, Josef Hirsch

Im gesellschaftlichen Bereich erreichten die JU-Veranstaltungen bald einen Spitzenplatz in der Gemeinde: Beim Vatertagstreffen ging es immer zünftig zu und die Beat-Parties waren allemal ein "Renner". Aus diesen Beat-Parties entwickelte sich der JU-Ball (zunächst im Fränkischen Hof, Buxheim, später im Gasthaus Stark in Tauberfeld), der bis weit in die neunziger Jahre hinein zu den Faschingshöhepunkten in der Gemeinde gehören sollte. Ein Großereignis im konservativen Lager stellten auch jeweils die Fußballspiele "JU gegen CSU" dar, bei denen aus politisch Gleichgesinnten oft verbissene sportliche Kontrahenten wurden, die dem Gegenspieler alles abverlangten.